Warum nicht Transistor? ver2.0

Dieter Lange , Bremen von demnächst mal. „Roehren Lange //  lange electronic  , derzeit, seit Mittwoch, 07. 10. 2014  schonmal:
www.roehren-lange.de,  www.roehren-lange.com   040 648 55 367 
0421 689 62 35 16
Hallo Welt!
lästert m.E. unqualifiziert & extrem tendentiös über Röhren ab,  das schmerzt!     Massig Halbwahrheiten, wennn  Sie mich fragen!
2) Tja, wir haben, noch!  Meinungsfreiheit   &  eine Roehren-Inquisition gibt es n i c h t !
Ich pers. würde  mich auch n i c h t an sowas beteiligen……
ICH HABE sehr, sehr starke mathematisch-physikalische Argumente pro Röhre!!!!
3) Er mag von der Industrie gekauft sein, aber unwahrscheinlich, seine Seite hätte dann ein höheres Niveau.
Er schiesst sich mit seiner Seite  selbst massiv ins Bein, kein klardenkender Chef wird so Jemanden als Ingenieur einstellen. Wer braucht einen Ideologen am Platz eines Leistungsträgers & Mitarbeiters?????
4) Fairmutung:
 Ein vermutlich bemitleidenswerter Mensch, wie schwer macht er sich selbst die Hifreudelity?!!!!
5) Okay, bleiben wir normal, nett & sauber-kollegial, &  überhören das erhebliche Bauchgrimmen 😉 😉 😉
 Ein Vollzitat der von mir bemängelten Texte darf ich hier aus Copyright-Gründen ja eh n i c h t bringen, = per „Copy n`Paste“ einfügen!   Aber schade!
Anyway…
6) Auf   m e i n e r neuen Webseite, —SIE lesen grade darin!—-die ja so , neben fast schon genialen (Schaunmermal)  Lautsprechern den Roehren gewidmet ist, werde ich , so geplant , immer, wenn mal Zeit ist,   mit der Zeit ein gerüttelt Mass dazu Stellung beziehen,
7) Ich kann heute schon kurz & heftig sagen, dass das Bauen von Transistor-Amps für Hifreudelity entweder eine ganz, ganz hohe Kunst   erfordert…………..
(Hochfrequenztechnik//Hochfrequenzschaltungen!/Hochfrequenz-Bauteile“, z.B. Kaskode-Emitterfolger-Topologie &/o Ringemitter-Spezial-Transistoren, &, &, & …,   .. –sonst wird das Zeitverhalten unseres Erachtens unerträglich schlecht & mithin LOFI/  =  Hipfui!!! ……………
8) Schätzungsweise, zwar im Grunde unnötig!, weil man es auch , zwar nur mittels erheblicher Anstrengungen!, besser machen kann (& lange-electronic wird es auch erheblich besser machen, falls wir mal Transistor Geräte bauen?!)   werden so ca. 90 bis 95 % der Transistor- & IC-Amps am Markt  im Zeitverhalten = in der Musik(!!) Reproduktion fehlerbehaftet  sein, technisch & auch vom Klang her!!!
9) Jeder übl(ich)e, = stark gegengekoppelte,  & knapp dimensionierte (bis 100 Watt vlt?, je nach Wirkungsgrad der Speaker)  Transistor-:Amp (& auch jeder zu stark gegengekoppelte Röhrenverstärker)      hat ein Kardinalproblem:
10) Wegen unzureichender Geschwindigkeit (zu langsame Bauteile!, z.B.im Extremfall 2N 3055) )  beim Ausgeben der Musik am Ausgang = Zeitverzögerung zwischen Eingangs-Signal & Ausgang (!) bei starker Gegenkopplung fährt schon bei relativ kleinen Eingangssignalen  der Verstärker in die Begrenzung!,
17) Dies passiert  schon bei recht leisen Musikstellen, immer dann, wenn „Open-Loop“ , also bei geöffneter Gegenkopplung dies Eingangs-Signal zur Übersteuerung führen würde –bei z.b. 30-facher Gegenkoppplung mithin schon bei 1/30stel der Vollaussteuerung!!!
18) Die „Open-Loop“ Verstärkung ist nun aber leider die reale Verstärkung für sehr, sehr schnelle Vorgänge, alles, was zu schnell für den Amp geht, „übertölpelt“ natürlich leider kurzzeitig die Gegenkopplung & wird also kurzzeitig um das Mass der Leerlauf-Verstärkung verstärkt !!!   Die Leerlaufverstärkung bei z.b 30-facher Gegenkopplung =  30x mal die Nutzverstärkung im eingeschwungenen Zustand , ist gleich  also z.B. 1000 x fache Verstärkung!     (((bei Nutzverstärkung = 33x fach  )).
19) Nun kann aber l e i d e r kein übertragerloser Verstärker dieser Welt Ausgangssignale grösser gleich der Betriebsspannung ausgeben, weil die Leistungshalbleiter oder Röhren ja an die Betriebs-Spannung mit einem Pol  angeschlossen sind, mit dem anderen Pol  dann am Lautsprecher, & diese Ub maximal durchgeschaltet auch knapp wieder ausgeben können.  So ein Verstärker ist also ein vom Eingangssignal stufenlos gesteuerter gleich-zu Wechselspannungswandler. Grenze ist & bleibt die Betriebspannung. Mehr als voll durchschalten kann das aktive Bauelement n i c h t. Es kann, auch nicht auf Wunsch, nicht gehext werden! 😉
 19) So:   Der Verstärker fährt unweigerlich kurzzeitig  in die Begrenzung
…. & erholt sich davon dann mehr oder weniger schnell wieder.
20) Während der Begrenzungs-Situation ist der Amp nicht mehr reaktiv : Der Lautsprecher liegt dann mit seinem „heissen Ende“  an Plus  oder Minus Betriebsspannung!!!  (mit seinem „kalten“ Ende ja eh.an DC, z.B. 1/2 U b.., ausser bei Brücke )
21)  = der Verstärker  ist nun kurzzeitig wie gelähmt, sozusagen ausgeschaltet,
22) Der Lautsprecher liegt kurzzeitig an Gleichspannung (!)  & beide, Vertstärker u n d Lautsprecher  können so  nichts mehr Übertragen,
23)Musik, die dann kommen müsste, kann solange nicht ausgegeben werden!
24) Man nennt dies , nach Ansicht von roehren lange verharmlosend: „transiente _(= vorübergehende) Verzerrung“ , bzw. schon etwas besser: Dysfunktion , wie bei lange,  –wir werden vorläufig mal „transiente Dysfunktion“  = vorüber gehender Aussetzeer  oder „GK-Errror“  schreiben,  ………   „GK“ ist gleich Gegenkopplung.
24) „GK-Error“ beinhaltet in unserem Schrifttum allerdings noch einen zweiten Problem-Bereich. Davon später mal mehr.
 25) Mann kann das entschärfen oder beseitigen, indem man den Amp sehr, sehr reichlich dimensioniert, sodass er ständig unterhalb obiger Schwelle bleibt &/o
26) mann muss weniger gegenkoppeln,
27) oder nur einzelne, sehr , sehr schnell ausgelegte  Stufen in sich gegenkoppeln.
28) Signal-Laufzeit = Effektzeit des GK-Errors!  Je kürzer der obige Effekt anhält, umso besser. Ab Zeiten  kürzer  als -1stelliger Mikrosekunden-Bereich wird der Computer im Hörer-Kopf hoffentlich nichts mehr davon merken?
29)  Wir sind dran!  Geringe Gegenkopplung  stellt aber einige sehr hohe Anforderungen, nicht easy!
Wahl zw. Teufel & Beelzebub?! Hohe Reserve-Ausgangsleistung bedeutet bei Röhre hoher Verbrauch Heizleistung.
 30) >< Durchschnittlich liegen Röhrenamps deutlich besser in obigem Topic, streng genommen gilt dies aber nur für Röhre  o h n e Ausgangs-Übertrager!   lange electronic arbeit mit Inbrunst an seiner Mittelohm-Norm für die Lautsprecher-Schnittstelle, die dann erstmal wirtschaftliches “ O T L “ = „Output-Transformer.less“ = Übertragerlose Endstufe ermöglichen wird. In der Planung ist irgend etwas zw. 64 & 256 Ohm…..
31) Stay tuned bzw: machen Sie mit!!!. Zeichnen Sie die demnächst hier erscheinende „Petition“!
32)
Summa summarum:
Ein Verstärker, der ständig vom Musiksignal ausgeschaltet wird, ja, wie Hipfui & uncool ist das denn?!
Lange electronic minimiert diesen Effekt, so weit es irgend geht!
33) lange electronic wird da Messfairfahren erarbeiten, die obiges quantitativ erfassen (!), intern anwenden &  fr alle, für die gesamte Branche propagieren!
34) Einzig so hoffen wir, die Schere zwischen den heutigen „Messungen“ & dem Höreindruck wieder zu schliessen!
35) Was natürlich letztlich fast immer fast exakt dasselbe ist, lange genug geforscht & richtig gemessen!!!!!
36) ><Wir bei lange electronic glauben, dass man korrekten, wenn schon nicht guten Klang, ausreichend einwandfrei messen kann, zu 98%, der Rest bleibt im Nebel.
37) Zurück zur Realität:
Leider hat die   Tonträger-Serienfertiger-„Industrie“  das „GK-Error“-Problem halbrichtig auch erkannt, & zunehmend wird schon in den Tonstudios mit, was die typischen Fehler der Home-Hipfui-Transistoramps angeht, identischem Zeitfehler behafteten Equippment  gearbeitet, sodass sich die Produktions- & Aufnahmetechnik dieses Problems angenommen hat, & Musiker, um es hier mal kurz zu machen, ihre Musik im vorauseilenden Gehorsam angepasst, optimiert auf die  MÜll-„Hifi“ der Kunden  produzieren?…   schon sogar auch schon, weil der Musiker sein Werk über ähnlich Zeitfehler-erzeugendes Gerät    abhört?…
38) Ein Refenenz-Tonträger, der wenig bearbeitete, rein akustische Musik, konservativ aufgenommen, enthält, entlarvt aber immer noch mühelos die Unzulänglichkeiten etlicher Amps vieler  Amp-Produzenten, die halt objektiv durchaus messbar, Transienten-Messverfahren,  Invalides  entwickeln, in Serie!!!!  Schwer zu fairmeiden, das ja, trotzdem aber 
 Bei ernsthaften Music-Lovern  am Bedarf vorbei….
39) Selbst mit Röhrenverstärken kann man einige dieser typischen Fehler im Zeit- & Übersteuerungsverhalten, wenn man unbedingt will, nachvollziehen, in der Regel aber sind Röhrenamps weitestgehend frei von d i e s e n Problemen. Allein schon, weil die Begrenzung viel, viel  weicher einsetzt, & weiterhin Musik-Informationen noch, zwar geschwächt, aber übertragen = ausgegeben werden.
40) Bei Power Mosfet Transistoren kann mann ähnliches erreichen,,.Bene!
41) Zurück zu den Zeitfehlern einfacher Bipolar-Tarnsistor-Amps :
Die ja durch starke Über-alles-Gegenkopplung an langsamen Bauteilen = Transistoren, fast zwangsläufig entstehen müssen, wenn man immer die langsamen, robusten (früher sogar die:  „Arbeittspferd der Electronik: 2N3055) LOFI-Typen mit Fbeta = 20Khz!!!  verbaut. Dummf__k!!!!!!
42) Oder gar monolitische IC`s , wo die hohe Kunst der Transistor-zucht (Dotierung &Co) nicht selektiv angewandt werden kann?    Sodass der Vorstufen-Transistor im gleichen Herstellungsprozess, weil ja alles „on Die“ , auf dem gleichen Silizium-Plättchen!, ist, nicht vom Endstufen-Transistor abweicht!?    oder spinn ich?!!!!!
43) Dickfilm-Hybrid-Schaltungen, ähnlich SMD, sind hier n i c h t  gemeint, die klingen exakt so gut, oder einen Hauch besser?, sorgfältigeres Layout?, weil die Kosten auf Monster-Stückzahlen umlegbar sind,  wie konventionell aufgebaute Transitoramps, aber kommen längst nicht an die Röhre ran….
 44) Röhren, jedenfalls die Typen, die lange electronic i.d. Regel fairbaut,  sind dafür a`priori zu schnell, eine defekte oder leichtfertig konstruierte Röhrenendstufe , z.B. mit der El84, kann auf UKW = 80- 120 Mhz schwingen!!!!!!!
45) Röhren zu schnell für Probleme bei Über-alles-Gegenkopplung???   , ja:
Jedenfalls, wenn man allfällig mal die ECC83 aufs Altenteil schickt & die Ec86/92/ECC81/88 fairwendet!!!   Auch wieder  wie konnte das bloss so passieren, Sabotage?, diese technisch völlig unerklärliche  Vorliebe für die ECC83 im Röhrenlager = meiner Meise nach  halber DummF–k,
46) …wie,  „the hell“,  will die ECC83 denn die Schaltungskapazitäten & die Gitterkapazitäten fetter Endröhren , zumal Trioden mit ihrem erheblichen Miller-Effekt, schnell genug umladen bei 1mA Anodenstrom???…..
47) >>In Vorstufe & im Treiber schon die Bandbreite nach oben zu begrenzen, zu kASTRIEREN; JA; WIE GEIZIG & DUMM IST DAS DENN?!!!     
48) Will mann absichtlich schlecht bauen, um den Abstand zum Transistor nicht noch grösser werden zu lassen??????
….Aber durch Ziehen von ein, 2, 3 Röhren  & Auswechseln einiger weniger Widerstände  schnell &  gut zu beseitigen. wenn das Netzteil noch par Milliampere Reserven hat?, pin-kompatibel!   Der Amp atmet auf!!!! zudem wird die Einstrahl-Sicherheit gegen digitale Geräte in ihrer Nähe verbessert!
49) Zu gegenkopplungsfreien Röhrenamps:
Dass sie trotz bis zu 10% Klirr immer noch besser klingen als die meisten bis fast alle Transistoramp-Schaltungen, zeigt auf, dass die Industrie selektiv misst & messen lässt, Messfairfahren, die die groben Fehler ihrer Amps , fast sind das ja schon  grenzwertig  Defekte, die dort in Serie hergestellt werden!  aufdecken würden, wird lange electronic erst entwickeln & normen müssen.  M I T  INBRUNST!   😉
>>> Erst dann, & erst so kann validiert werden, was die Industrie da treibt!!!!
50) In diesenm Sinne, auf., pflügen wir ein Neues!!
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