Über Röhren Lange // lange electronic i. Gr.

Hallo Welt, Werte HiFi-Interessierte!

Röhren Lange plant:

1) Die Eröffnung einer Consulting-Webseite mit allgemeinen und speziellen Artikeln zu Verstärkern, meist in Röhre, oft in OTL (output transformer-less = eisenlos)

2) „Röhren Lange“ versucht, via Crowdfunding und konventionelleren Methoden Geld für das Startup „lange electronic“ herein zu bekommen. Subskriptions-Modelle zum Bau ganzer Röhrenfairstärker gegen Vorkasse sind in der Entwicklung. Wir werden zeitnah berichten!

3) Röhren Lange wirbt für eine technisch sauber angepasste >>neue<< Mitelohm-„Norm“ betreffs der elektrischen Schnittstelle zwischen Verstärker und Lautsprecher. Im Gegensatz zu den üblichen 4…16 Ohm (im Car-Bereich sogar 2…4 Ohm) streben wir eine Impedanz (Nennscheinwiderstand, http://de.wikipedia.org/wiki/Impedanz) von 64…256 Ohm an, um optimale Anpassung an OTL-Röhrenverstärker zu gewährleisten.

4) Röhren Lange ist überzeugt von der „Pfleidtechnik“ (www.pfleid.de). Wir werben für die Lautsprecher-Aufstell-Technik nach dem Erfinder Peter Pfleiderer, welche für HiFi-taugliche Wiedergabe essenziell wichtig ist.

Wir werden Testzeitschriften, die unsere Erzeugnisse ggf. demnächst mal testen sollten, die „Pfleiderisation“ der Lautsprecher-Aufstellung dringend empfehlen.

Wir stehen in keiner geschäftlichen Beziehung zu Peter Pfleiderer.

5) Röhren Lange/ lange elctronic wirbt dafür, die unseres Erachtens überkommene HiFi-Wiedergabe ohne „Pfleidtechnik“, die keine Rücksicht auf die Notwendigkeit zeitkorrekter Wiedergabe nimmt zur unseres Erachtens und aus Sicht unserer Kunden korrekten Kennzeichnung als „HiPfui“ zu bezeichnen.

— Dem Unwillen ihrer Protagonisten, sich wichtigen wissenschaftlichen Forschungen unterzuordnen, unserer Ansicht angemessen!!! — Wir warten nun natürlich auf Klagen……

6) Das Spezialgebiet der „Pfleidtechnik“ handelt pikanterweise nicht von der Qualität (den HiFi-Eigenschaften) der Komponenten, sondern schreibt nur vor, wie ungefähr Lautsprecher im Hörraum des Kunden aus technischer und hörphysiologischer Sicht aufzustellen sind.

7) Selbstredend will nicht einmal Röhren Lange/ lange electronic seinen Kunden da irgendwelche Vorschriften machen! Allerdings müssen wir die korrekte Lautsprecher-Aufstellung in die Waagschale legen, wenn wir unsere Kunden optimal beraten wollen. Besonders die Aufklärung von HiFi-Einsteigern über die Wissenschaft dahinter liegt uns am Herzen.

8) Unsere Lautsprecher und Verstärker klingen nach unserer Ansicht nur optimal, wenn der Kunde beim Aufbauen der Lautsprecher in seinem Hörraum die von Peter Pfleiderer und der Universität München Ende der 70er Jahre erarbeiteten Grundsätze einhält! Dann stellt sich ein Live-Feeling ein, das Sie überzeugen wird, versprochen.

9) Die erste schallstarke Reflektion des Hörraums soll im Zeitfenster von 6,5 bis 55 Millisekunden nach dem Direktschall eintreffen. Um dies zu erreichen, gibt es mehrere Wege. In den meisten Hörräumen funktioniert das ohne elektronische Tricks. In extrem kleinen Räumen hilft ein elektronischer Delay.

Der Weg für den schallstark reflektierten Schall braucht nur 2,4 bis 18 Meter länger zu sein, als der Direktschall. Dies ist oft leicht möglich, z. B. mittels eines Zusatz-Lautsprecher-Päärchens, das vom Tisch oder gar Fussboden schräg nach oben zur vorderen Hörraumwand strahlt. Wichtig: Relativ grosse Membranflächen für ausreichende Bündelung, denn Direktschall von den Zusatzlautsprechern wird nicht benötigt! Vom oberen Drittel der vorderen Hörraumwand geht es dann elgant in mehren Winkeln zur Rückwand des Hörraums, und von dort, mit locker 6,5…55 ms Verzögerung, zu den Ohren!

Dies erst garnicht (zu berücksichtigen & mithin) anzustreben nennen wir, siehe oben: „HiPfui“.
Wird durch die Nutzung des Raumes ein Live-Charakter erzielt, dennen wir das: „Hifreudelity“.

Jeder Versuchsaufbau zum Thema wird Sie begeistern. Wetten?


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