Noch nichts Neues zur Gammatron-2-„Anoden“–Röhre!

http://www.radiomuseum.org/forum/die_zweiplattenroehren_ein_rueckblick.html    ***

dieter lange,  www.roehren-lange.de    Bremen,  20. 10. 2014 , ca. 19:55

Nun auch noch Röhren-Entwickler?!?!?!

 

Hallo Fans der Pfleidtechnik//Pfleid-Bedingung!

{{{ Exkurs Gammatron/Plation***:

Die 2-Platten-Röhre verwendet keine Steuergitter im Electronenstrom, sondern die Steuer-Platte/-Anode, in der Weiterentwicklung des Patents von Lee de Forest zum Plation der dt. Firma Huth,   umfasst mehr oder weniger, z.B. gern auch  konzentrisch!, den Heizfaden bzw. die Kathode, eine Flug-Schneise zur echten Anode freilassend,

Die aus Faden oder Kathode austretenden Electronen weden, fast wie bei konventionellen Röhren, mittels des mehr oder weniger stark negativen electr. Potentials der Steuer-Platte/-„Anode“  , siehe z.B. das „Plation“ in obigem Web-Artikel!,  reguliert, und zwar in der Quantität, wie viele „es“ zur echten Anode, die nur wenige Volt postiv gegen Kathode sein muss, schaffen.

Beim Plation war die Anode flächig = plattenförmig, die ist aber n i c h t zwingend. Will mann höhere Beschleuniger-Kapazitäten bei niedrigerer Anodenspannung erzeugen, & mehr von der kostbaren Wärme zum Heizer zurück recyclen, bietet es sich wohl an, auch die Last-Anode konzentrisch um den Faden/die Kathode auszuführen?! Je nachdem, wieviel Miller-Kapazität tragbar erscheint.

Das ganze erzeugt eine Nieder-Volt-Hochstrom-Röhre, dem Feld-Effekt-Transistor in den absoluten Daten schon recht  ähnlich, ja:  vlt. schockierend für Kenner konventioneller Gitter-behafteter Röhren, im Gross-Signal-Verhalten fast an den Feldeffekt-Transistor herankommend, ausreihende Kathode- bzw. Faden-Oberfläche & Beschichtung vorausgesetzt. Die hoffentlich aus obigen Gründen stark optimierte Wärme-Strahlen-Ökonomie  sollte trotz Hochstrom evtl. zu normalen, allseits gewöhnten Heizleistungen führen?

Die konzentrische Bauart , schon auch des Steuer-„Anoden“-Bauteils fairspricht also hohe Heiz-Ökonomie,

—-zwar stark abhängig von der Faden-Temperatur!, & mithin von den konkreten Eigenschaften der verwandten Kathoden-Paste!!!~~~ —-weil ein Gutteil der Wärmestrahlung des Heizers zum Heizer zurück geworfen werden kann, ohne, die ja nicht vorhandenen feinen Gitterdrähte zu überhitzen!!!!

Das Steuer-Bauteil kann fast belibig massiv & robust ausgeführt werden, einzig seine elctrostatischen Eigenschaften müssen , für geringen Steuer-Spannungsbedarf, exzellent sein. Z.B. via recht geringem Abstand zu Kathode bzw. Faden. Möglicherweise wird anfangs, bei der ersten Röhren-Generation, gegenüber steilen, konventionellen Endröhren noch ein erhöhter Steuer-Spannungsbedarf auftreten?    Schaunmermal..

zu:  ~~~  : In konventionellen Röhren begrenzen 4 Probleme das Wärme-Recycling von der Anode zum Heizer zurück:

0) CLASS A Arbeitspunkt ist ja nirgends vorgeschrieben, die Anoden-Verlustleistung mithn auch nicht, Regelprobleme?!

 

1)  Gitter bloss nicht überhitzen! Darf selber n i c h t emittieren! Und nicht gar zu weich werden & zu weit, z.B.,. ein Gitter auf ein anderes oder G1 auf die Kathode herabsinken bei waagerechter Einbau-Lage!

2) Anodenblech darf leider nicht Orange glühen, jedenfalls bei Röhren für etwas höhere Spannung, Rest-Gas im Anodenblech setzt zu viel positive Ionen frei, die die Röhrenfunktion empfindlich stören!

3) Glas-Umhüllung der Anode würde evtl. zu weich werden & dem Vakuum nicht mehr ausreichend pneumatischen = mechanischen Widerstand entgegen setzen?

Ende Exkurs Gammatron/Plation}}}

 

Für (nicht nur meine) zukünftige Röhre-OTL-Amps brauche ich,

braucht die WELT!!!!!!  —-

fast unbedingt, diese 1908 (!) erfundene, & kurioserweise in der Ver-Fair???senkung veerschwundene Gammatron-2-Platten***-Röhre…

Ein kleiner deutscher Röhrenproduzent, der Ingenieur Schaffernicht, mit seiner Firma:

www.elrog.com

der die mal jetzt wieder modernmisiert herstellen könnte,   antwortet immer noch nicht.  Auf meine Mails/Eingaben in seiner Webseiten-KOntakt-„Maske“

Theoretisch gibt es alternativ ausreichende Kontaktdaten auf seiner Webseite, aber:

Seine Faxnummer hat, sicher fälschlicherweise?!, ne andere Vorwahl als sein Telefon, &  Anschluss bekommt man telefonisch nur, wenn man 1-2 der letzten Stellen der Nummer weglässt. Dann gibts ein Besetzt-Zeichen, dieser „modifizierte“ Anschluss besteht also immerhin…. Die Original-Nummer ist lt. Ansage nicht vergeben! Quasi unerreichbar….   Super unbefriedigend…..

Schaunmermal….    Seine Zusammenarbeit mit <zensiert> soll auch erst angelaufen sein, nachdem er von denen Hausbesuch bekam?!  Ich packe schon mal langsam;-) 😉 😉

ICH HALTS NICHT AUS?

dieter lange, Bremen, www.roehren-lange.de


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