Pfleid-„Schreibtisch-Hifi“ = Nahfeld-Hören // Leise-Hören // Klein-Raum-Hifi

dieter lange,  www.roehren-lange.de,   www.roehren-lange.com       kontakt@roehren-lange.de,  0421 69623516                                             Bremen, 20. 10. 2014   ca. 16:20

Nahfeld-Hören  // Leise-Hören //  Klein-Raum-Hifi   , trotz Pfleid-Bedingung?!, ja, geht das dxenn?:

Schaunmermal;-) :

zu 1) Nahfeld-Hören:

Dieser Artikel baut auf den bisherigen Artikeln auf, & kann genuss- & fairständnisvoll am Besten erst n a c h Lesen einiger anderer Texte dieser Homepage, , oder vorhandenem Wissen i.S. wiedergabeseitiger  Pfleidtechnik  goutiert  werden!

In sehr kleinen Räumen könnte es ein Problem geben:

Die Pfleid-Bedingung = erste schallstarke Reflektion im Zeitfenster von 6,5 bis 55 Millisekunden n a c h dem Direktschall! ,( www.pfleid.de , nicht mit Roehren-lange verbunden!  ) lässt sich erstmal, oberflächlich gedacht, kaum noch einhalten, ….Also durch einfache Tiefenstaffelung zw. Haupt- & Zusatz-Speakern. DAS war eine nicht geringe Herausforderung an das Team von „roehren-lange.de!

Der ehrenvolle Versuch, die Pfleidbedingung vlt. doch noch einzuhalten,

….lässt es in sehr kleinen Räumen u.U. also angezeigt sein, dass man die Haupt-Lautsprecher  sehr, sehr dicht an seine Hörposition heranrückt, z.B ein  Stereo-Dreieck  aufbaut, dass ca. 1, 30 X 70 x 70 cm (!)  misst.

Je dichter die Haupt-Speaker an den Ohren dran sind, desto leichter fällt es, die erste schallstarke Reflektion dem gegenüber mit mechanischen Mitteln, also ohne electronisches Delay, oder spezielle Lautsprecher, frontseitig ohne Besonderheiten, aber  mit rückseitig gefalteten*** oder gewickelten Schallführungen,  ausreichend zu verzögern. klar!  (So***, wie Peter Pfleiderer seine Pfleidtechnik/Pfleid-Bedingung  oft realisiert!)

Das ganze z. B. auf einem Schreibtisch, an dem man eh vielviel zu arbeiten hat!   Schreibtisch-Hifi (?)

Das Angenehme mit den Nützlichen fairbinden(d) …..

Dieser Klang allein erinnert etwas an Kopfhörer, nennen wir ihn hier mal , ohne viel zu grübeln den:

>>>  S U P E R -Kopfhörer        , die Tätigkeit, so zu hören, HIFI?,  benannten wir oben schon:

>> N a  h Feld-Hören.   Ohne Pfleid-Erweiterungen/Pfleiderung  vlt. ein etwas „“““narrischer““““? Sound, aber Geschmack-Sache…..

So weit, so gut.     Klingt anfangs etwas ungewohnt.    Wichtig: Je näher man sich die Haupt-Speaker an die Ohren ranzieht, desto höher werden m.E. die Ansprüche an die QUALI der Dinger!  Meine Erfahrung zumindest.

Hier bieten sich g u t e   Breitbänder/Fullrange-Speaker an! roehren-lange//lange electronic hat sich vorgenommen, auf diesem Markt mindestens als Consulter aufzutreten, vlt. mehr?  Stay tuned!

Hat man dies Problem gelöst, & „ekelt“  einen der Klang nicht (mehr) an, sondern befriedigt , so kann man daran gehen, mittels Zusatz-Lautsprechern der Pfleidbedingung .gerecht =  treu zu werden.

An diese Zusatz-Teile werden eher geringere Ansprüche gestellt, erfahrungsgemäss  einzig die Lautstärke sollte regelbar sein. Bass -Wiedergabe & extreme Höhen  nicht erforderlich. Relativ grosse Membran(en) für ausreichende Richtwirkung schadet ncht!

Hier sollten nun mindestens 2 Lautsprecher,–man kann auch mehrere Paare fairwenden!—- am besten auf dem Fussboden liegend, nach oben zur Decke strahlend, aufgebaut werden. Um die Stereo-Wirkung*** des Gesamt-Setups  nicht zu untergraben, bietet es sich an, auch die Zusatzspeaker mindestens im selben Rechts-Links-Abstand aufzubauen, wie die Haupt-Speaker! Und auf die Kanäle zu achten!  😉

Entfernung voneinander, bis auf *** & von Raumecken ist nicht kritisch. Ersatzweise:

a) >Ausrichtung am Fussboden auf die Decke zielend<    kommen auch in Frage:

b) >Strahlen gegen die Hörraum-Seitenwände<.   Ausgangspunkt = Montageort nicht kritisch!

c) > Strahlen von Oben runter, auf den  Fussboden< , ebenso, oder:

d) > Strahlen  von oben runter, ebenso, schräg an die Seitenwände<

Man sorge nur dafür, dass deren Schallweg bis zum Hörer-Ohr mindestens 2,5m länger wird a ls der Weg des Direktschalls von den Haupt-Speakern.

Kommt der z.B: Schreibtisch, auf dem die Haupt-Speaker „thronen“ an eine Hör-Raum-Wand, so kann man selbst in winzigen Räumen, via Mehrfach-Reflektion an Wänden, Boden &/o Decke mühelos diese mindestens 2,5 Meter = Pfleidbedingung!, zusammen bekommen.

Fertig ist das NAH-Feld-Pfleider-Hören .LIFE/live-Hörgenuss dann endlich zeitrichtiger Lautsprecher-Aufstellung ….

Mehraufwand ggüber konventioneller, m.E. LOFI/Hipfui :

a) 2 preiswerte, z.B. aktive Zusatzspeaker, = z.B. Satelliten eines 2.1 Systems, z.B. für Computer.(!)

b) vlt. etwas gesteigerte? Ansprüche an den Klang der Haupt-Speaker? s. o. !

c) Exzellentes Brumm- & Rauschfairhalten von Equippment & Ton-Konserve!!!!!

Finanziell i.d. Regel wohl meist  unerheblich. Zu mindestens die Aufwand/Quali-Relation ist exzellent:   Der LIFE/live-Genuss belohnt & entschädigt Millionen-fach!

 

zu 2) Leise-Hören:

Hat man Glück & einen extrem leisen Hörraum zur Verfügung, kann man, um das Mass, was der Raum    leiser ist, als Durchschnitt, entweder:

a) Die Dynamik (= Abstand zw. den leisesten & den lautesten Stellen in der  Musik)   der gehörten Musik-Konserve künstlich etwas aufblasen, dies erfordert aber spezielle Electronic, die noch nicht standardmässig zu einem gut ausgestatteten AMP gehört (obwohl vlt. wichtiger als Klangregler?)   oder:

b) Man hört leiser & die Anlage wird i.d. Regel:

1) Besser klingen &:

2) weniger Strom verbrauchen (CLASS AB & B)

3) Die Nachbarn weniger stören

Nur erstmal einen sehr leisen Raum haben oder erschaffen… Lohnen , vom HIFI-Genuss, HIfreudelity!, würde sich das ja,  s.o.!    M.E. ein vlt. wichtigeres Kriterium eines Raums, als manche anderen Parameter eines (guten) Hörraums;-)  roehren-lange wird dies Thema weiter fairfolgen!

ach ja: Nah-Feld-Hören & Leise-Hören passen exzellent zusammen!

zu 3) Klein-Raum-Hifi:

Viele HIFI-Hörer glauben  (noch) nicht an kleine Räume…..   Der Gründer von roehren-lange hat leidlich Erfahrung mit kleinen & mittleren Raum-Grössen, ABER EHER wenig  Erfahrung mit eigener Beschallungs-Technik in/mit sehr, sehr  grossen Räumen.  Über 80qm….

Wie schon oben unter: 1) Nah-Feld-Hören ausgeführt, schafft man selbst in sehr kleinen Räumen noch die Pfleid -Bedingung. Ein kleiner Raum, z.B. 9qm, mit aber Dachschräge, klingt exzellent beim Nahfeld-Pfleid-Hören & erfüllt derzeit HIFI-mässig a l l e Wünsche.

Selbstredend können beim Nahfeld-Hören kaum mehr als 1-2 Geniesser bedient werden, in grossen Räumen ginge da mehr.

Jedenfalls spricht, gut gemacht, nur wenig gegen -Nah-Feld-Hören in kleinen Räumen, >www.pfleid.de–gut gemacht< , s.o. !

Anforderungen an die Fairstärkerleistung sind Raum-Volumen-abhängig, man kommt also hier mit etwas kleineren Leistungen aus, bzw. gewinnt Dynamik.(!)  & die Chassis komprimieren & klirren weniger.

Eine knapp dimensionierte ANLAGE WIRD IM KLEINEN RAUM HÄUFIG BESSER KLINGEN; ALS IM GROSSEN:

in diesem Sinne, „Platz ist in der kleinsten Hütte!“.

dieter lange, roehren-lange.de,    0421 69623516, Bremen, 20. 10. 2014, ca. 17:10


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